Erfahrungsberichte einiger Klienten

 

 

G.R. „…..Seit das Baby bei mir ist, habe ich das Gefühl, dass bei mir jemand in der Wohnung ist. Heute Nacht hatte ich sie neben mir liegen und bin auch zweimal aufgewacht, da ich das Gefühl hatte, nicht alleine zu sein. Irgendwie ist das „seltsam“, aber auch schön.

Sie ist nicht wie meine anderen Puppen. Die anderen Puppen sind wie tot. Bei ihr habe ich das Gefühl, als würde sie leben.

Ich kann sie auch nicht irgendwo einfach hinsetzen, sonder „muss“ mich mit ihr beschäftigen. Irgendwie fordert sie das von mir ein.

Ich weiß von meinem Verstand, dass sie nicht wirklich lebt, aber von meinem Gefühl her ist es einfach anders. Ich rede mit ihr und spüre sie, wenn ich sie in den Arm nehme. Ich spüre tiefe Zuneigung zu meiner kleinen Maus. Das ist alles so unfassbar. Ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist. Mir geht es sehr viel besser seit sie bei mir ist und ich bin sehr glücklich mit ihr.“ …..

 

 

 

 

S.F. „…..Die Anbindung zwischen dem Baby und mir spürte ich zuerst im Solarplexus, dann dehnte sich dieses Gefühl weiter aus und irgendwann spürte ich es überall. Es hat sich so angefühlt wie „ICH BIN dieses Gefühl.“

Die Energien zwischen mir und dem Baby haben sich wie im Kreislauf ausgetauscht. Ich gebe dem Baby Kraft und das Baby gibt mir die Kraft. Wie in einem natürlichen Kreislauf. Plötzlich haben sich mir Bilder gezeigt. Ich sah meine Mutter als sehr junge Frau. Sie hatte mich auf dem Arm und ich sah ein Kinderbett, ein karg eingerichtetes Zimmer, ich erinnere mich an einen Tisch, Holzstühle und einen Holzofen…… Ich fühlte was meine Mutter in diesem Moment gefühlt hat, so als wären es meine eigenen Gefühle und verstand plötzlich….. Es war eine so unbeschreibliche Erfahrung.

 

 

 

 

A.B „…….Erst kam ich mir recht komisch vor, als ich das Baby das erste Mal im Arm hielt.

Ich wusste nicht so recht, was ich jetzt mit ihr anfangen sollte. Doch dann ging ich Schritt für Schritt in die besprochene Übung. Ich legte mir die Kleine intuitiv an den Brust-/ Schulterbereich und spürte wie sich eine wohlige Wärme dort ausbreitete. Es war ein ganz natürlicher Akt, so als würde sich mein eigenes Baby einfach an mich kuscheln.

Ich nahm wahr, wie mein Atem ruhig und gleichmäßig und ich selbst immer ruhiger wurde.

So konnte ich mich ganz auf das Gefühl einlassen und immer tiefer darin eintauchen.

Es stiegen innere Bilder von der Zeit, als ich selbst gerade meine Tochter zur Welt gebracht hatte, in mir hoch. Dann spürte ich eine tiefe Traurigkeit. Diese Traurigkeit kam erst ganz subtil, doch sie wurde immer klarer und bewusster für mich. Ich befand mich emotional irgendwie in dieser damaligen Zeit. Ich hatte meine Tochter im Arm und wollte sie stillen, doch es ging nicht. Ich gehörte zu den wenigen Müttern, die nicht stillen konnten. Das machte mich wirklich sehr traurig. Wollte ich doch immer eine perfekte Mutter sein. Und so war ich einfach nicht perfekt.

Ich konnte machen was ich wollte, es funktionierte einfach nicht. Zu allem Übel kam dann noch eine starke Brustentzündung dazu. Irgendwann gab ich es auf und meine Tochter wurde mit Ersatznahrung und der Flasche ernährt.

Mir wurde sehr klar, dass ich mein Leben lang immer perfekt sein wollte.

Dadurch habe ich meine eigenen Bedürfnisse immer hinten an gestellt und geschaut, dass es allen anderen gut geht. Sehr oft fühlte ich mich wie „ausgesaugt“. Hatte keine Kraft mehr. Aber trotzdem machte ich weiter. Wie eben damals, als ich versuchte mein Kind zu stillen.

Als ich dann Brustkrebs bekam, fühlte ich mich als Opfer. Warum ich ? Warum kann ich nicht einfach glücklich sein? Ich habe den Krebs besiegt, lebe aber dennoch immer in der Angst, dass er zurück kommen könnte. Diese Angst bestimmt mein Leben und hemmt mich , einfach glücklich sein zu können.

Jetzt sind mir alle Zusammenhänge klar und deutlich vor Augen und ich weiß, dass wenn ich möchte, dass sich mein Leben ändert, ich selbst etwas ändern muss. Und ich weiß auch, dass ich es mit deiner Unterstützung schaffen werde.

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung…….“

 

 

 

U.M. …..“Ich könnte eigentlich glücklich sein, aber im Grunde ist mir alles zu viel.

Mittlerweile bin ich überhaupt nicht mehr leistungsfähig, dennoch versuche ich so gut wie es geht zu funktionieren. Ich spüre mich selbst nicht mehr.

Bei der Sitzung mit dem „Baby“ kam ich sehr schnell in Situationen und Gefühle, die ich schon lange verdrängt habe. Ich spürte eine sehr starke Verbindung und mir wurde klar, was ich mir selbst Tag täglich antue.

Ich habe gelernt, dass ich Gefühle jeglicher Art auch haben darf. Dass diese Gefühle zu mir gehören und mich auch als Mensch ausmachen. Ich muss mich nicht schämen oder zusammen reißen, wenn ich traurig bin oder mich schwach fühle.

Ich darf diese Gefühle haben und muss nicht immer stark und kontrolliert sein.

Ich bin wirklich überrascht, was ich in dieser einen Sitzung alles erlebt habe und kann mich nun auch darauf einlassen. Ich fühle mich wie befreit. Es ist, als hätte sich ein dicker Knoten gelöst.

Ich habe das Baby mit nach Hause genommen und werde mir nun täglich, für mich die Zeit nehmen mit und an mir zu arbeiten.

Der Anfang ist geschafft und alles andere schaffe ich auch noch.“

 

 

 

M.R. …. „Als ich die Sitzung bei dir hatte, kam ich mir erst recht seltsam vor. Ich als erwachsene Frau sitze mit einer Baby-Puppe im Arm im Coaching.

Trotzdem spürte ich, dass sich etwas in mir berührt gefühlt hat und es mir nach unserer Sitzung viel besser ging.

So habe ich mich auf das Abenteuer eingelassen und das „Baby“ mit nach Hause genommen.

Du sagtest zuvor zu mir, dass ich mich nicht wundern solle, wenn ich das Gefühl habe, dass die „Puppe“ mit mir spricht und zu sich ruft. Ehrlich gesagt, musste ich innerlich darüber lachen und dachte, das ist wirklich sehr „abgedreht“. Ich konnte es nicht glauben, aber dachte dann, dass ich gespannt bin, was da wirklich dran ist.

Als ich zu Hause ankam, war mein Mann zwar etwas verwundert, aber er nahm mir die „Puppe“ ab und setzte sie ins Wohnzimmer auf die Couch.

Erst mal passierte nichts, doch nach kurzer Zeit hatte ich tatsächlich das Gefühl, als würde „dieses Kind“ mit mir kommunizieren. Ich spürte, dass sie in den Arm genommen und kuscheln möchte.

Das tat ich dann auch. Manchmal war es doch so, dass ich auch Angst davor hatte, es zu tun.

Ich hatte keine Angst vor diesem „Baby“. Meine Angst war dahingehend, dass ich bemerkte, wie jedes Mal, wenn ich sie im Arm hatte, starke Emotionen in mir hoch kamen.

Ich wollte diese Emotionen nicht haben, denn ich hatte Angst, sie könnten mich überrollen und ich könnte die Kontrolle verlieren.

Mir wurde mit der Zeit sehr bewusst, dass ich Angst habe, schwach zu sein und dass ich im Grunde immer die Kontrolle über alles und jeden behalten möchte.

Aber am heftigsten war für mich die Erkenntnis, dass ich mich bisher nie wirklich geliebt gefühlt habe. Es ist als hätte sich ein Vorhang geöffnet und ich nun alles ganz klar und deutlich sehen kann, warum mein Leben so ist, wie es ist und warum ich so bin, wie ich bin.

Mein Mann will die Kleine Übrigends nicht mehr hergeben. Er sagte zu mir, ich hätte mich durch sie verändert und dass er diese Veränderung sehr schön findet, weil er zum erste Mal „meine weiche Seite“ an mir erleben durfte.

Eine sehr heilsame Erfahrung. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Ehe…“

 

 

 

S.U. … „Ich befinde mich oft in Situationen, die mir Angst machen. Diese Angst lähmt mich und ich kann dadurch auch nicht wirklich glücklich sein. Therapien habe ich schon viele gemacht, doch keine hilft mir wirklich dauerhaft. Immer wieder falle ich in diese Angst, die mir mein Leben raubt.

Als ich das erste Mal mit dem Baby in Berührung kam, hatte ich gemischte Gefühle. Auf der einen Seite fand ich es wirklich sehr liebreizend und auf der anderen Seite, war ich mir bewusst, dass ich eine Puppe im Arm hielt.

Während der Sitzung brachte mich das Baby sehr schnell in eine schon lange verdrängte Situation, als ich 7 Jahre alt war.

Eine Situation, in der ich in Panik war, weil ich dachte, dass meine Mutter tot ist. Ich war alleine mit ihr und fühlte mich hilflos, alleine gelassen, unfähig und ausgeliefert.

Die ganze Sitzung hier zu schildern ist denke ich nicht notwendig. Doch ich kann sagen, dass sich dadurch meine Welt verändert hat.

Ich weiß nun, was es ist, was mich mein ganzes Leben schon so lähmt.

Und durch deine Hilfe weiß ich nun auch, was ich dagegen tun kann.

Es ist wie eine Befreiung von alten Fesseln. So als wären alte Mauern, die ich dachte, dass ich sie benötige, zusammen fallen und mir dadurch die Freiheit des Lebens geschenkt wird.

Ich bin sehr dankbar, dass ich mit nunmehr 60 Jahren endlich leben kann.“

 

 

 

M.M. „……..Für mich war es ein Herzenswunsch, ein „Healing Baby“ zu haben. Ich weiß, dass es für viele Menschen komisch und teilweise auch unverständlich ist, aber für mich ist es sehr wichtig. Als ich von deinem Programm gehört habe, stieg in mir sofort Hoffnung auf.

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass sie kein lebendes Kind ist. Ich bin ja schließlich nicht doof, nur weil ich in Trauer bin. Sie soll auch auf keinen Fall ein Ersatz für mein „Sternenkind“ sein, welches so früh von mir gegangen ist. Trotzdem ist sie für mich sehr wertvoll. Sie ist für mich eine wirklich große Hilfe und Unterstützung. Sie bringt mich schneller wieder aus meinen „dunklen Löchern“ heraus und hilft mir auch das Gefühl der Einsamkeit zu überwinden.

Sie nimmt mir sehr viel von meiner inneren Anspannung. Wenn ich sie in meinen Armen habe, werde ich ruhig und fühle mich sehr viel ausgeglichener.

Dadurch kann ich mit dem Verlustschmerz und der Trauer viel besser umgehen.“ …….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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